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#55: Lehre im Sommermodus: austauschen, auftanken, weiterdenken
Montag, 29. Juni 2026

Montagsbrief - der Newsletter für Lehrende

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Lehrende!

Ein intensives Semester, das zugleich auch ein Studienjahr abschließt, nähert sich seinem Ende. Während die letzten Lehrveranstaltungen abgeschlossen werden und der Sommer mit wohlverdienter Erholung naht, möchte ich Ihnen allen herzlich für Ihr großes Engagement und Ihre wertvolle Arbeit in der Lehre danken. Ihr Einsatz und Ihre Ideen prägen das universitäre Leben und tragen zum Erfolg unserer Studierenden bei.

Im Fokus dieses Montagsbriefes stehen praxisnahe Tipps für die Lehre, Good-Practice-Beispiele und neue Vernetzungsinitiativen. Sie erfahren von administrativen Erleichterungen, Fördermöglichkeiten für innovative Lehrprojekte und erhalten ein Update zu den Lehramtscurricula. Ergänzend finden Sie Weiterbildungsangebote zu Digitalisierung und KI. Der nächste Montagsbrief erscheint am 28. September 2026.

Der Montagsbrief dieser Woche widmet sich den folgenden Themen:

  • Didaktischer Tipp: Vom kollegialen Austausch und Miteinander profitieren

  • Ansporn: Studierende zum Schreiben motivieren

  • Good Practice: Didaktische Impulse aus abgeschlossenen Lehrprojekten

  • Lehrenden-Initiative WAS: Austausch beflügelt

  • Bachelorarbeit: Gültig mit einem Klick

  • Update: Umstieg Lehramtscurricula

  • Jetzt einreichen: Förderpreis für innovative, digitale Lehrprojekte

  • Jetzt bewerben: Staff Summer English Programmes Maynooth University (IRL)

  • PhD: Supervisor Retreat

  • Interview: Die KI-Selbstlernstrecke im Praxiseinsatz

  • Lehrveranstaltungen: Entlasten und bereichern

  • OER-Tipp des Monats: Kombinieren von freien Bildungsmaterialien

  • Willkommen am Campus: Welcome Weeks 2026

  • Ankündigung: Hochschuldidaktische Weiterbildungswochen im September

  • Hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote im Juli


Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Woche, einen schönen Sommer und danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement in der Lehre!

Mit freundlichen Grüßen

Catherine Walter-Laager
Vizerektorin für Studium und Lehre
Studiendirektorin

Didaktischer Tipp: Vom kollegialen Austausch und Miteinander profitieren

Wissen Sie eigentlich, was Ihre Kolleg:innen in der Lehre beschäftigt und herausfordert? Wissen Sie, was ihnen gut gelingt und welche Tipps, Materialien und Erfahrungen sie mit Ihnen teilen würden? Widmen Sie sich an Ihrem Arbeitsbereich oder Institut gemeinsam lehre-bezogenen Fragen und Anliegen, etwa in Form eines Lehre-Jour Fixe, einer Lehrklausur, Workshops oder ähnlichem? Auch wenn Terminpläne oft sehr voll sind und es während des Semesters unmöglich erscheint, empfiehlt es sich, lehre-bezogene Themen gemeinsam mit Kolleg:innen zu bearbeiten. Kollegialer Austausch, gemeinsames Ausarbeiten und Feedbackschleifen im Zuge von hochschuldidaktischen Weiterbildungen werden von Lehrenden als positiv erlebt. Wissenschaftlich ist gut erforscht, dass sich Peer-Feedback, Peer-Austausch und das Lernen von Kolleg:innen positiv auf Lehrkompetenz und Lehrhaltung auswirken (u.a. Charles et al., 2022; Cutroni & Paladino, 2023; Demir et al., 2013; Georgiou et al., 2018; Miranda et al., 2021; Nkambule & Tang, 2023; Norton et al., 2011; Tynjälä et al., 2021; Vreekamp et al. 2023; Warr Pedersen, 2017; Weller, 2009).

Anlässe gibt es genug, beispielsweise um gemeinsam an Beurteilungskriterien für schriftliche Abschlussarbeiten zu feilen, Erfahrungen und Überlegungen zum Umgang mit generativer KI zu teilen und daraus einen kollektiven Handlungsplan zu entwerfen oder das prüfungsdidaktische Vorgehen im Curriculum abzugleichen. Für Moderationsunterstützung oder inhaltlichen Input können Sie das Schreibzentrum, das Zentrum für digitales Lehren und Lernen sowie das Zentrum für Lehrkompetenz kontaktieren.

Ansporn: Studierende zum Schreiben motivieren

Viele Studierende schreiben in der vorlesungsfreien Zeit ihre schriftlichen Arbeiten. Nicht immer fällt es leicht, bei hohen Temperaturen die Motivation zum Schreiben aufrechtzuerhalten. Um Studierenden zu zeigen, wie sie ihre Schreibmotivation fördern können, steht ein neues Handout zur Verfügung. Das Handout „Motivationsquellen beim wissenschaftlichen Schreiben“ macht sichtbar, welche Faktoren die Schreibmotivation stärken oder schwächen. Motivationsfördernd wirken etwa eine realistische Zeitplanung, Schreibroutinen, eine angenehme Arbeitsatmosphäre oder Selbstsorge im Schreibprozess.

Vielleicht haben Sie ja noch am Ende des Semesters Gelegenheit, mit Ihren Studierenden über Schreibmotivation zu sprechen. Andernfalls können Sie Ihren Studierenden das Handout als Hilfestellung in die vorlesungsfreie Zeit mitgeben.

Good Practice: Didaktische Impulse aus abgeschlossenen Lehrprojekten

In Lehrprojekten erproben, beobachten oder reflektieren Lehrende neue Lehr-Lern-Methoden, Formate, Prüfungsformen, (digitale) Werkzeuge o. Ä., um Ihre Lehre weiterzuentwickeln. Vor Kurzem wurden zwei Lehrprojekte abgeschlossen, in denen praxisnahe und verständliche Materialien für Statistik in der Erziehungs- und Bildungswissenschaft sowie ein Lehrbuch zum Thema Klima/Energie erarbeitet wurden:

Im Projekt „KI in der Mathematik- und Statistiklehre zielgerichtet einsetzen“ hat sich Erich Svecnik damit beschäftigt, gezielt Künstliche Intelligenz zu nutzen, um den Zugang zu Statistik 1 und 2 für Studierende der Erziehungs- und Bildungswissenschaften zu erleichtern. Durch spielerische und praxisorientierte Elemente konnten Berührungsängste abgebaut und das Verständnis für statistische Zusammenhänge gestärkt werden.

Im Lehrprojekt von Ilona M. Otto „Textbook: Transforming Social and Energy Systems. Key Issues“, wurde ein umfassendes und leicht zugängliches Lehrbuch für Studierende im Bereich Klima- und Energiemanagement entwickelt. Ziel war es, alle relevanten Themen verständlich und praxisnah aufzubereiten, sodass Lernende mit unterschiedlichen Hintergründen und Vorkenntnissen optimal unterstützt werden.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Lehrprojekten finden Sie auf der Website des Zentrums für Lehrkompetenz.

Lehrenden-Initiative WAS: Austausch beflügelt

Die Vermittlung der akademischen Grundkompetenzen „wissenschaftliches Arbeiten" und "wissenschaftliches Schreiben“ ist in nahezu allen Curricula unserer Universität in vergleichbarer Form verankert. Die von Lehrenden für Lehrende gegründete Vernetzungsinitiative „Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben (WAS)“ bringt Lehrende aller Fakultäten zusammen, die an der Universität Graz wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben vermitteln. WAS bietet einen Raum, um Themen, Bedürfnisse und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Lehre zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben in einer wertschätzenden Atmosphäre zu diskutieren. Das Ziel ist es, über die Fakultätsgrenzen hinweg miteinander in Austausch zu treten, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen für die Lehre (weiter) zu entwickeln. Nähere Informationen zur Entstehungsgeschichte und zum Konzept finden Sie in einem Interview mit Alexandra Roth und Alexander Dorić, den GründerInnen von WAS, im Schaufenster für Kollegialität des Research Careers Campus.

Die Treffen der Initiative finden zweimal pro Studienjahr statt (gegen Ende des Winter- und Sommersemesters) und stehen stets unter einem klaren inhaltlichen Motto. Um sich für das Juni-Treffen anzumelden und/oder der WAS-Community beizutreten, senden Sie bitte eine E-Mail an vernetzungsinitiative_was@uni-graz.at.

Bachelorarbeit: Gültig mit einem Klick

Ab sofort können Betreuende/Beurteilende die Note der von Ihnen betreuten Bachelorarbeiten direkt in UNIGRAZonline selbst gültig setzen. Die Übermittlung des Prüfungsprotokolls an die Studienabteilung zur Gültigsetzung entfällt. Die dafür notwendige Berechtigung ist an die Funktion „PV_PrüferIn“ an der jeweiligen Organisationseinheit gebunden. Beurteilende verfügen in der Regel bereits über diese Funktion, sodass keine zusätzliche Freischaltung erforderlich ist. Ferner kann das Gültigsetzen an berechtigte Mitarbeiter:innen der Organisationseinheit delegiert werden: Mit der neuen Funktion „Abschlussarbeiten Gueltigsetzen dezentral“ können ausgewählte Mitarbeiter:innen institutseigene Bachelorarbeiten im Auftrag der Betreuer:innen gültig setzen. Eine ausführliche Anleitung (Deutsch und Englisch) sowie weiterführende Informationen finden Sie auf YOUknow. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das CURRICULAonline-Team (curricula.online@uni-graz.at).

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten (z. B. Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen) sind von dieser Änderung nicht betroffen und werden weiterhin über die zuständigen Dekanate gültig gesetzt.

Umstieg: Lehramtscurricula

Ab 6. Juli 2026 werden Studierende in die neuen Lehramtscurricula umsteigen können. Für jene, die sich dazu entscheiden, ist ein rascher Noteneintrag Ihrerseits eine große Unterstützung.

Bitte beachten Sie beim Noteneintrag für Umsteiger:innen folgendes:

  1. Sie (bzw. Ihr Sekretariat) können das Studium in der Teilnehmerverwaltung der betreffenden Lehrveranstaltung aktualisieren (erkennbar am gelben Rufzeichen hinter dem Studium, mit Klick auf das Studium kann das aktive Studium ausgewählt und gespeichert werden) ODER

    1. Wenn die Anmeldung bereits in die Prüfungsverwaltung übernommen wurde, müssen Sie die Studierenden vor der Beurteilung abmelden (erkennbar am gelben Rufzeichen vor dem Studium) und mit dem aktiven Studium wieder zur Prüfung anmelden.

    2. Bei Problemen beim Noteneintrag wenden Sie sich bitte an das Prüfungsreferat für Lehramtsstudien (lehramtsstudien@uni-graz.at).

Für Studierende im Lehramtsstudium gibt es eine FAQ-Seite mit Informationen zum Umstieg in die neuen Curricula.

Jetzt einreichen: Förderpreis für innovative, digitale Lehrprojekte

Digitale Medien, Werkzeuge und/oder Methoden sind didaktisch sinnvoll in Ihre Lehre integriert? Sie setzen digitale Tools nicht zum Selbstzweck, sondern innovativ, reflektiert und mediendidaktisch gut durchdacht ein, um den digitalen Kompetenzerwerb der Studierenden zu fördern? Die Entwicklung und Erstellung innovativer, digitaler Lehr-/Lernmaterialien als OER bereitet Ihnen Freude?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten können, treffen Sie damit das Ziel des Förderpreises für innovative, digitale Lehrprojekte, der 2026 erstmals in dieser Form von der Universität Graz vergeben wird. Informieren Sie sich auf der Webseite des Förderpreises und reichen Sie Ihr Projektkonzept für das Preisgeld in Höhe von max. 4000 Euro (Einzelantrag) bis max. 10 000 Euro (Teamantrag) ab sofort bis 31. Juli 2026 ein!

Jetzt bewerben: Staff Summer English Programmes Maynooth University (IRL)

Die Maynooth University hat Weiterbildungsprogramme zum Thema English for Specific Academic Purposes (ESAP) speziell für Kolleg:innen der Arqus University Alliance entwickelt. Diese sind ideal für Lehrende, die Englisch als Arbeitssprache nutzen und dafür ihre sprachlichen und didaktischen Kompetenzen erweitern wollen. Neben der inhaltlichen Arbeit wird es auch Vernetzungs-Events geben, um den Austausch auf didaktischer und wissenschaftlicher Ebene zu fördern.

Zur Auswahl stehen folgende drei Programme: 

ESAP1: Improving English-Medium Educational Practice (10. – 21. August 2026)

ESAP2: Advanced English for the EMI Classroom (10. – 21. August 2026)

ESAP3: English for Professional Services Staff at Universities (20. – 31. Juli 2026)

 

Alle Informationen zu den Programminhalten und organisatorischen Details finden sich in den verlinkten Broschüren. Anmeldungen können über das Online-Portal der Maynooth University eingebracht werden. Bei Fragen steht der Programmkoordinator an der Maynooth University, Mark Hennessy, gerne per E-Mail zur Verfügung: mark.hennessy@mu.ie

PhD: Supervisor Retreat

Klausurtagung für Doktorandenbetreuer im Schloss Retzhof, 23. – 25. Februar 2027: Melden Sie sich jetzt an!

  • Wie können Sie als Doktorandenbetreuer (zeit-)effektiv arbeiten?
  • Wie können Sie Ihren Doktoranden Ihre Erwartungen klar vermitteln?
  • Welche internationalen Standards und bewährten Praktiken könnten Ihre Betreuungspraxis verbessern?

Die Doktorandenbetreuung ist ein wichtiger Bestandteil der akademischen Führung. Nehmen Sie gemeinsam mit dem Experten Matthias Scholz und einer Gemeinschaft anderer Doktorandenbetreuer an einer dreitägigen Klausurtagung im Februar 2027 teil. Während der Klausurtagung „Supervise and Lead“ können Sie sich neue Werkzeuge aneignen, Ihr Fachwissen teilen und den Austausch mit Kolleg:innen vertiefen. Melden Sie sich hier an! Sie verlassen zwar Ihr Büro oder Labor – aber Sie werden es nicht bereuen! Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, dem 23.02.2027 (um 13 Uhr) und endet am Donnerstag, dem 25.02.2027 um 17 Uhr. Alle Kosten werden vom Research Careers Campus übernommen. 

Die Tagung findet in englischer Sprache statt.

Interview: Die KI-Selbstlernstrecke im Praxiseinsatz

Seit zwei Semestern steht die digitale Selbstlernstrecke „KI-Einsatz im Studium“ auf Moodle allen Studierenden und Lehrenden der Universität Graz zur Verfügung. Bis Ende Juni haben sich rund 2100 Nutzer:innen eingeschrieben, die Hälfte davon hat bereits das Abschlusszertifikat erworben. Eine der Lehrenden, die die Lernstrecke aktiv nutzen, ist Monika Stromberger, Senior Lecturer am Institut für Geschichte. In mehreren ihrer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen ist die Selbstlernstrecke als Teilleistung verankert. Studierenden wird damit eine fundierte Basis für den reflektierten Umgang mit generativen KI-Systemen vermittelt. In der aktuellen Folge der „digiTales“ stellt Monika Stromberger ihr didaktisches Konzept vor, spricht über zentrale KI-Kompetenzen, ihre Erfahrungen mit uniGPT und zeigt, wie sie selbst KI-Tools in der Lehre einsetzt. Lassen Sie sich mit dem Video für Ihre eigene Lehre inspirieren.

Die Lernstrecke wird im Sommer an die dynamische Entwicklung generativer KI-Technologien angepasst und weiter ausgebaut. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite „KI in der Lehre“.

Lehrveranstaltungen: Entlasten und bereichern

Die hochschuldidaktische Fortbildung eDidactics bietet Ihnen die Möglichkeit, sich aktiv mit moderner Hochschullehre auseinanderzusetzen. In neun, flexibel wählbaren, Blended-Learning-Modulen zu digitalen Lehr- und Lerntechnologien lernen Sie konkrete Methoden und Tools kennen, die Ihre Lehrveranstaltungen entlasten und bereichern. Alle Module sind so konzipiert, dass sie sich in den normalen Semesterbetrieb integrieren lassen.

Die Universität Graz stellt im Studienjahr 2026/27 vier Freiplätze im Wert von je 900 Euro zur Verfügung. Interesse? Ein kurzes Motivationsschreiben per E-Mail an Michael Kopp genügt. Bewerbungsschluss ist der 14. Juli 2026. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

OER-Tipp des Monats: Bildungsmaterialien veröffentlichen und sichtbar werden

Das OER-Portal der Universität Graz ist ein digitales Repositorium, das Universitätsangehörigen die schnelle Veröffentlichung eigener Open Educational Resources erlaubt. Dabei bleiben die Dokumente auf uni-eigenen Servern, sind aber weltweit zugänglich. Aktuell verzeichnet das Repositorium über 20.000 Aufrufe pro Monat. Um selbst am OER-Portal zu veröffentlichen, können Sie Veröffentlichungsrechte über ein Formular beantragen und dann jederzeit eigene Materialien hochladen. Welche Schritte und Einstellungen dafür zu beachten sind, zeigt das frisch überarbeitete Infosheet. Es beinhaltet die wichtigsten Informationen zum Hochladen von Dokumenten, zur Beschreibung mit Metadaten, zur Vergabe von Lizenzen und natürlich zur Veröffentlichung der Materialien.

Willkommen am Campus: Welcome Weeks 2026

Wir begrüßen unsere neuen Studierenden! Von 1. September bis 10. Oktober 2026 erwartet Studienanfänger:innen ein vielseitiges Programm, das ihnen den Einstieg an der Universität Graz und in ihrer Studienrichtung erleichtert. Online werden zuerst allgemeine Informationen zum Studienstart behandelt und ab dem 23. Septemberheißen wir die Erstsemestrigen persönlich am Campus willkommen. In studienspezifischen Welcome-Angeboten erhalten sie erste Informationen zum Studium und lernen Institute, Gebäude sowie wichtige Kontakte kennen.

Für die Gestaltung dieser Welcome-Angebote wurden die Bachelor-/Diplom-Studiengänge bereits von Julia Huemer (4students, Lehr- und Studienservices) kontaktiert. Wir bitten nun um Unterstützung, die Welcome Weeks unter Ihren Erstsemestrigen bekannt zu machen. Die gesammelten Angebote werden im Sommer hier veröffentlicht: https://welcomeweeks.uni-graz.at/.

Ankündigung: Hochschuldidaktische Weiterbildungswochen im September

Nachdem die hochschuldidaktischen Weiterbildungswochen im Februar auf große Resonanz gestoßen sind, setzen wir dieses Format im September fort. Auch dieses Mal wird die lehrveranstaltungsfreie Zeit genutzt, um Ihnen einen konzentrierten Rahmen für die Weiterentwicklung Ihrer Lehre zu bieten. Viele Angebote sind online zugänglich und können somit bequem von unterschiedlichen Arbeitsorten aus wahrgenommen werden. Die Angebote verbinden praxisorientierten Input von Expert:innen mit zahlreichen Möglichkeiten, Konkretes auszuarbeiten und weiterzuentwickeln, eigene Erfahrungen einzubringen und sich mit Kolleg:innen über Lehrfragen auszutauschen. Das Programm umfasst unter anderem folgende Themen:

  • Schriftliche Arbeiten begleiten

  • Teaching with Moodle (auf Englisch)

  • Forschungsfragen mit Studierenden entwickeln

  • Das Audience Response System Particify im Lehralltag

  • Inklusive Lehrveranstaltungen (auf Englisch)

  • Moodle-Tests und Moodle-Bewertungen

  • Freie Bildungsmaterialien (OER) in der Lehre nützen

  • Hochschullehre im Zeitalter von generativer KI


Eine Übersicht über sämtliche Termine sowie nähere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Lehre-Webseite.

Weiterbildung und Hochschuldidaktik: Angebot im Juli

Lehrportfolio: Einführung und Schreibstart
 

Donnerstag, 2. Juli 2026, 09:00-12:00 Uhr, SR 67.01
Anmeldung und Informationen über die Website des ZLK

Universität Graz
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